Probiere das Google Bilder Terminal
Eckdaten
- Kurzfassung
- Ein Terminal im BBS-Stil stellt gespeicherte Beispielbilder als ASCII-Kunst aus Buchstaben und anderen Schriftzeichen dar.
- Erstellt von
- N. Landsteiner
- Veröffentlicht
- 2012
- Status
- Auf elgooG verfügbar
Easter Egg ausprobieren
Wie es entstanden ist
Die Grundidee
Das Google Bilder Terminal ist die Bildersuche-Variante von N. Landsteiners Google-Terminal. Das inoffizielle Projekt von mass:werk erschien 2012 und überträgt die Google-Oberfläche in den Stil eines BBS, also eines früheren Mailboxsystems mit Texteingabe.
Nach einer simulierten Modemeinwahl zeigt es Bilder als ASCII-Kunst: Darstellungen aus Buchstaben und anderen Schriftzeichen. Die heutige Fassung verwendet gespeicherte Beispiele.
Inspiration und Entwicklung
Die Gestaltung geht wie beim Google-Terminal auf das Video „If Google were invented in the 80s“ von Squirrel-Monkey.com zurück. Die schrittweise Darstellung von ASCII-Bildern ergänzt die Texteingabe und Monitorfarben der gemeinsamen BBS-Oberfläche.
Das Easter-Egg-Erlebnis
Funktionen und Gestaltung
Nach einer simulierten Modemeinwahl öffnet sich die BBS-Oberfläche. Gespeicherte Beispielbilder erscheinen dort als einfarbige ASCII-Darstellungen.
Zahlencodes führen zum Anfang, zur Bilddatei, zur Herkunftsseite oder zum nächsten beziehungsweise vorherigen Ergebnis. Im Menü „Optionen“ stehen Bildschirmfarben, Bildschirmtastatur und Scanlines zur Wahl.
So funktioniert es
Warte die simulierte Verbindung und Anmeldung ab, gib „Apple II“ oder „Commodore 64“ ein und drücke Enter. Die Google-API, die das Original für die Bildersuche nutzte, ist nicht mehr verfügbar. Deshalb zeigt die Seite diese beiden gespeicherten Beispiele; andere Suchbegriffe öffnen ein Auswahlmenü.
Unterschiedlich dichte Schriftzeichen stellen die hellen und dunklen Bildbereiche dar. Mit 3 gelangst du zum nächsten Ergebnis, mit 4 zum vorherigen und mit 0 zurück zum Startbildschirm. Auch mit den Pfeiltasten kannst du durch die Ergebnisse blättern.
So probierst du es aus
- Klicke auf den Button oben, um das Google Bilder Terminal zu öffnen, und warte die simulierte Modemverbindung und Anmeldung ab.
- Gib „Apple II“ oder „Commodore 64“ ein und drücke Enter, um ein gespeichertes Beispiel zu laden.
- Sieh zu, wie die ASCII-Vorschau entsteht. Mit 3 wechselst du zum nächsten Ergebnis, mit 4 zum vorherigen. Du kannst auch die Pfeiltasten nutzen.
- Drücke 1, um die Bilddatei zu öffnen, 2 für die Herkunftsseite oder 0, um zum Startbildschirm zurückzukehren.
Das ist ein inoffizielles Projekt von mass:werk, kein Google-Produkt. Es ergänzt das Google-Terminal um eine Bildersuche: Während die andere Seite Websuchergebnisse im BBS-Stil zeigt, bestehen hier auch die Bilder aus Schriftzeichen.
Auf beiden Seiten kannst du im Menü „Optionen“ die Bildschirmfarben ändern, die Bildschirmtastatur einblenden und Scanlines ein- oder ausschalten.
Fazit
Such in der Vorschau nach den Umrissen des Motivs. Drücke dann 1, um die Bilddatei zu öffnen und beide Darstellungen zu vergleichen: Aus hellen und dunklen Flächen werden dichte oder lockere Gruppen von Schriftzeichen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist das Google Bilder Terminal?
Das Google Bilder Terminal ist ein inoffizielles Projekt von N. Landsteiner bei mass:werk. Es erschien 2012 als Ergänzung zum Google-Terminal.
Es stellt sich die Google-Bildersuche auf einem BBS-Terminal im Stil der 1980er vor, mit simulierter Modemeinwahl, leuchtendem Text, Bildschirmfarben im alten Stil und Tastatursteuerung.
Die Seite verwandelt gespeicherte Bildergebnisse in ASCII-Kunst, sodass jedes Bild als kleiner Block aus Text erscheint.