Google Schwerkraft
👇 Scrolle nach unten, um das Erlebnis zu starten!
Eckdaten
Das klassische Web-Experiment, bei dem die Google-Startseite zu einem spielbaren Physikhaufen zusammenbricht und die Suche trotzdem weiterläuft.
Mr.doob,
elgooG
2009-03-18
Aktiv
(von elgooG erweitert)
Easter Egg ausprobieren
Die offizielle Google-Version
Wie alles begann
Google Schwerkraft (Google Gravity) wurde von Mr.doob gebaut, um zu zeigen, wie verspielt Browser-Physik wirken kann. Das Experiment erschien bei den Chrome Experiments, und auch der Chrome-Blog hob es 2012 als Beispiel für spielerische Web-Ideen hervor.
Was es konnte
Sobald die Seite lädt, gibt jedes Element der Schwerkraft nach. Logo, Suchfeld, Buttons und Links krachen nach unten, bereit zum Ziehen, Werfen und Herumschubsen. Das Original unterstützte sogar Live-Suche über Googles inzwischen eingestellte Web Search API.
Resonanz und Reichweite
Der Gag wurde zum Internet-Klassiker, weil er sofort sitzt: Eine starre Startseite verwandelt sich plötzlich in eine kleine Physikspielkiste. Genau damit zeigte das Experiment, wie Frontend-Code vertrauten Oberflächen spürbar mehr Leben geben kann.
Was hier verbessert wurde
Als Google 2014 die Web Search API abschaltete, verschwand die integrierte Suche. Wir haben sie per API-Emulation zurückgebracht, den kompletten Suchablauf wiederhergestellt und das Ganze für Mobilgeräte sowie einen Dunkelmodus angepasst.
Das verbesserte Erlebnis
Was hier anders ist
Unsere Version bewahrt den Zusammenbruch und den spielerischen Trümmerhaufen, bringt aber die kaputten Teile zurück. Die Suche läuft wieder, Touch fühlt sich auf heutigen Geräten sauber an, und der Dunkelmodus gehört jetzt ganz selbstverständlich dazu.
Das Easter-Egg-Erlebnis
Ein Klick auf den Button, und die ganze Oberfläche fällt zu Boden. Wenn sich der Haufen kurz gesetzt hat, kannst du die Teile ziehen, werfen oder suchen und dabei zusehen, wie neue Ergebnisse mitten ins Chaos stürzen. Das klappt auf Handy, Tablet und Desktop.
So probierst du es aus
- Klicke den Button oben, um zu starten.
- Sieh zu, wie die Seite nach unten zusammenbricht.
- Ziehe und wirf die Teile, um mit der Physik zu spielen.
- Suche wie gewohnt und beobachte, wie neue Ergebnisse herunterfallen.
- Wechsle jederzeit zwischen hellem und dunklem Thema.
Wir haben Mr.doobs physisches Spielgefühl bewahrt und die Zeitbrüche repariert. API-Emulation gibt der Suche ihren Platz zurück, und das Mobile-Tuning sorgt dafür, dass sich das Greifen und Werfen auch auf Touchscreens natürlich anfühlt.
Fazit
Google Schwerkraft bleibt so charmant wie eh und je: ein schöner Kollaps, funktionierende Suche und genau die kleinen Modernisierungen, die das Experiment heute wieder rund wirken lassen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist Google Schwerkraft?
Google Schwerkraft (Google Gravity) ist ein Browser-Experiment, das Mr.doob 2009 gebaut hat. Es lässt die Google-Startseite den Gesetzen der Physik folgen. Als Google 2014 die Web Search API einstellte, verlor das Original die Live-Suche - diese Funktion haben wir hier per Emulation wiederhergestellt.
Öffne die Seite und sieh zu, wie jedes Element nach unten stürzt. Danach kannst du die Teile greifen, werfen und beobachten, wie sie gegeneinander prallen.
Wie probiere ich Google Schwerkraft aus?
Öffne diese Seite und der Effekt startet sofort. Nach dem Zusammenbruch greifst du die Teile mit Maus, Trackpad oder Touch, wirfst sie herum oder gibst eine Suchanfrage ein, um neue Ergebnisse in den Haufen fallen zu lassen.
Warum wurde Google Schwerkraft hier wiederhergestellt?
Das Original hing an Googles alter Web Search API, und nach deren Ende fehlte ein wichtiger Teil des Erlebnisses. Diese Fassung bringt die Suche zurück und ergänzt Touch-Anpassungen sowie einen Dunkelmodus, damit sich das Experiment heute wieder vollständig anfühlt.