Google Space (Schwebendes Google)
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Eckdaten
Sieh zu, wie eine Google-Seite schwerelos wird: Alles treibt frei durchs Bild, du kannst die Teile packen, herumwerfen und sogar weiter suchen.
Mr.doob,
elgooG
2012-10-15
Aktiv
(von elgooG erweitert)
Easter Egg ausprobieren
Die offizielle Google-Version
Wie alles begann
„Schwebendes Google“ (Google Space) wurde vom Entwickler Mr.doob gebaut und war ein verspieltes Schwerelosigkeits-Experiment, das zeigte, was Browser leisten konnten. Es war kein offizielles Google-Easter-Egg, wurde aber bei Google Chrome Experiments vorgestellt. Das Original kannst du noch immer auf Mr.doobs Seite und bei Google Experiments besuchen.
Was es konnte
Der Effekt simuliert Schwerelosigkeit auf einer Google-Suchseite. Suchfeld, Buttons und Links lösen sich aus dem Layout und treiben, als wären sie im Weltraum. Klicke und ziehe irgendetwas, um es durchs Bild driften und abprallen zu lassen. Das Original nutzte außerdem Googles Web Search API, sodass du echte Suchen ausführen konntest, während alles herumschwebte.
Resonanz und Reichweite
„Google Space“ wurde zu einem beliebten Beispiel für spielerisches interaktives Webdesign. Die zugängliche Physik und die lebhaften Bewegungen zeigten, wie viel Leben in modernen Browsern stecken kann – und dass schon eine einfache Idee einprägsam sein kann.
Was hier verbessert wurde
Als Google 2014 die Web Search API abschaltete, verlor das Original seine eingebaute Suche. Wir haben diesen Teil per API-Emulation sorgfältig zurückgebracht. Dazu kamen Mobile-Optimierungen und ein Dunkelmodus, damit sich das klassische Experiment auch auf heutigen Geräten wieder richtig anfühlt.
Das verbesserte Erlebnis
Was hier anders ist
Unsere Version bewahrt den Geist des Originals und ergänzt modernen Komfort. Die API-Emulation stellt die Suche direkt in der Seite wieder her, während die Elemente weiter schweben. Voller Mobile-Support sorgt auf Touchscreens für saubere Bewegung, und ein aufgeräumter Dunkelmodus macht längeres Spielen angenehmer. So entsteht ein vollständigeres, zugänglicheres Erlebnis.
Das Easter-Egg-Erlebnis
Betritt einen schwerelosen Spielplatz, auf dem die Google-Oberfläche die Schwerkraft ignoriert. Greif dir die schwebenden Teile, schleudere sie los und sieh ihnen beim Gleiten zu. Die Suchleiste funktioniert ganz normal: Tippe deine Anfrage ein und beobachte, wie die Ergebnisse ins Bild driften. Zwischen hellem und dunklem Thema kannst du jederzeit wechseln. Viel Spaß beim gewichtslosen Suchen – auf jedem Gerät!
So probierst du es aus
- Klicke oben auf den Button und starte in den Weltraum.
- Beobachte, wie sich die Google-Elemente frei und schwerelos lösen.
- Ziehe oder schleudere die Teile und sieh ihren Zusammenstößen zu.
- Nutze die schwebende Suchleiste für echte Suchanfragen.
- Schalte den Dunkelmodus ein, wenn du eine ruhigere Ansicht möchtest.
Diese Wiederherstellung geht über bloße Bewahrung hinaus. Durch die Emulation von Googles eingestellter API haben wir einen Kernbestandteil des Originals zurückgebracht. Mobile-Feinschliff hält die Bewegung auf Touch-Geräten sauber, und der Dunkelmodus bringt modernen Komfort dazu. Zusammen machen diese Updates das klassische Experiment heute leichter – und spaßiger – nutzbar.
Fazit
„Google Space“, ursprünglich von Mr.doob, lebt in dieser treuen, modernisierten Version weiter. Mit wiederhergestellter Suche, vollem Mobile-Support und Dunkelmodus fühlt sich das Schwerelosigkeits-Erlebnis wieder frisch an. Schau dir auch unsere anderen restaurierten Web-Experimente an, wenn du noch mehr physikverrückten Spaß willst.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist Schwebendes Google?
Schwebendes Google (Google Space) ist eine erweiterte Fassung von Mr.doobs Browser-Experiment, das erstmals im Oktober 2012 veröffentlicht wurde. Es verwandelt eine Google-artige Startseite in ein Schwerelosigkeitsspielzeug, in dem Logo, Suchfeld, Buttons und Links über den Bildschirm treiben.
Google Schwerkraft lässt die Seite in einen Haufen fallen, und Unterwasser-Suche verwandelt die Szene in Wasser. Schwebendes Google ist der Zweig ohne Schwerkraft: Die Teile treiben frei, das Suchfeld funktioniert weiter, und neue Ergebnisse können mit allem anderen mitschweben.
Wie spiele ich mit Schwebendem Google?
Öffne die Seite, warte kurz, bis sich die Oberfläche löst, und greif dann nach irgendetwas auf dem Bildschirm. Du kannst Logo, Suchfeld, Links, Buttons und Ergebnisse ziehen oder werfen – oder eine neue Suche starten, damit noch mehr schwebende Teile dazukommen.
Warum ist diese Version erweitert?
Das alte Experiment hing von Googles Web Search API ab, die am 29. September 2014 eingestellt wurde. Diese Website stellt den fehlenden Suchablauf in der Seite wieder her und ergänzt Touch-Unterstützung sowie Theme-Wechsel, damit sich das Driften auch auf modernen Displays leicht und sauber anfühlt.